Wenn ich Zahnschmerzen habe, gehe ich zum Zahnarzt. Tut mir der Bauch weh, hilft meistens ein Besuch beim Allgemeinmediziner. Oder ein lauwarmer grüner Tee und eine Wärmflasche. Und wenn der Kopf brummt, dann trinke ich ein Glass Wasser, gehe eine Runde spazieren oder greife zu der verlässlichen Schmerztablette. Verschiedene Symptome und damit zusammenhängende Unstimmigkeiten werden mit passenden Heilungsmitteln bekämpft. Klingt einfach, ist es auch. Wenn wir erkennen oder gar wissen wo das Problem herkommt, oder was genau uns Schmerzen verursacht, können wir diese aktiv beseitigen. Bei Coaching-Themen scheint das genauso zu sein. Denn selbst die Experten raten Coach-Suchenden: wenn wir uns unserer Situation bewusst sind, unsere Coachingziele und unsere Erwartungen vor Augen haben und die zu bearbeiteten Themenfelder bereits für uns eingekreist und definiert haben, steht der Suche eines Coaches nichts mehr im Weg.  

Doch wie gehen wir vor, wenn wir nicht wissen, was uns plagt?  

Coaching etabliert sich zunehmend 

Coaching boomt, liegt im Trend und wird als die individuellste und nachhaltigste Form der Personalentwicklung und Mitarbeiterführung betitelt. Zukunftsorientiert und um in vorausschauender Weise zu agieren, setzen Unternehmen Coaching (frühzeitig) ein und bieten Ihren MitarbeiterInnen so die Gelegenheit, ihre persönlichen Herausforderungen optimal zu bewältigen. Jede MitarbeiterIn erhält somit ein „Stundenkontingent“ an Coachings, die beliebig eingesetzt werden, nach Bedarf oder ggfls. Notwendigkeit. In den letzten 5 Jahren hat sich durchschnittlich jeder zweite Manager coachen lassen, von Themenfeldern wie Gesundheit und Partnerschaft über Karrierefragestellungen bis hin zu  Selbstoptimierungsangelegenheiten. Um das Fachjargon zu verwenden. Coaching etabliert sich zunehmend, jedoch ist es leider kein Allheilmittel. 

Für alle Themen die richtige Lösung?

Viele MitarbeiterInnen nutzen das Angebot der Firma und gehen einfach mal zum Coach. Dabei vergessen wir, dass Coaching leider eben kein Allheilmittel ist und Sympathie und Vertrauen zum Coach in einem Coaching Prozess einer der zwei größten Schlüsselkategorien ist. Dicht gefolgt von einer anstrebenden Weiterentwicklung und der Bereitschaft zur Veränderung. Denn für ein erfolgreiches Coaching ist folgendes viel wichtiger: die Erkenntnis der eigenen Situation. Was genau fehlt mir und wie setze ich das Instrument Coaching in diesem Zusammenhang richtig ein? Bin ich sprachfähig genug in meiner eigenen Herausforderung und habe ich meinen Veränderungswunsch richtig erkannt? Ohne diese Fragen richtig beantwortet zu können, treten Coachees (Kunden) völlig ahnungslos ihren Coaching-Prozess an, ohne wirklich zu wissen, was ihnen eigentlich fehlt. 

Fachlich sauber in die richtige Richtung 

Somit realisieren viele nicht, was für eine Arbeit der kurzweilige, intensive und offene Austausch mit ihrem Coach bedeutet. Und hinzu kommt, dass in Einzelfällen, der gewählte Coach nicht die Bremse zieht und realisiert, dass das Coaching-Instrument an dieser Stelle nicht greift. Denn zur Kompetenz eines guten Coaches gehört es auch, jemandem von einer Coaching-Methode abzuraten und ihm einen anderen Weg vorzuschlagen. Deshalb haben wir es uns bei Perspektiv-Consulting GmbH zur zentralen Aufgabe gemacht, jedem potenziellen Coachee (Kunden) ein Erstgespräch mit unserem Geschäftsführenden Gesellschafter Herr Jörg Janßen anzubieten. Der mit seiner langjährigen Erfahrung im Coaching und Management Ihre Herausforderung richtig erkennt, Ihnen seine Expertise empfiehlt und Sie mit einem von unseren handverlesenen Coaching-Netzwerk zusammenführt. Für Ihre Herausforderung die passende Lösung!  

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