Perspektiv-Consulting GmbH https://www.perspektiv-consulting.de Mon, 24 May 2021 05:08:35 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.6.4 https://www.perspektiv-consulting.de/wp-content/uploads/2019/12/cropped-favicon-32x32.png Perspektiv-Consulting GmbH https://www.perspektiv-consulting.de 32 32 Coaching – Mythos oder Methode? https://www.perspektiv-consulting.de/blog/coaching-mythos-oder-methode Mon, 24 May 2021 01:11:41 +0000 https://www.perspektiv-consulting.de/?p=5280 Der Beitrag Coaching – Mythos oder Methode? erschien zuerst auf Perspektiv-Consulting GmbH.

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„Wer ein Coaching in Anspruch nimmt ist esoterisch angehaucht – und hat bestimmt persönliche Defizite.“

Glauben Sie das auch?

Coaching ist in aller Munde. Einige haben schon einen Coach, andere kennen jemanden, der sich regelmäßig coachen lässt und wieder andere stehen dem Thema kritisch gegenüber, da sie die Inanspruchnahme von Coaching für ein Zeichen von Schwäche halten.

Aber was kann Coaching eigentlich? Und ab wann wird es zur Beratung?

Diese und viele weitere Fragen hat der Geschäftsführer der Perspektiv-Consulting GmbH Jörg Janßen kürzlich mit 50 Führungskräften erörtert und diskutiert. Im Rahmen des über den DFK (Verband für Fach- und Führungskräfte) angebotenen Online-Seminars ging es aber auch um die Abgrenzung des Coachings zu anderen Methoden sowie auch ganz selbstkritisch um dessen Wirksamkeit: Was kann ich mir von einem Coaching versprechen?

Es geht im Coaching fast immer um Unsicherheit, Veränderungen, Ratlosigkeit, Überforderungen, Angst, Verletzungen, Emotionen, Konflikte, Kontrollverlust oder weitere Krisen. Klienten, die uns ansprechen, haben ein individuelles und zu einem hohen Prozentsatz emotionales Problem zu bewältigen. „Herausforderungen auf dieser Ebene sind nie objektiv zu betrachten. Somit ist die Praxis selten lupenrein, was die Erfüllung von Erwartungen manchmal schwer macht,“ weiß Jörg Janßen aus jahrelanger Erfahrung als Führungskraft, Business Coach und Mentor zu berichten. Um ein Coaching für den Coachee erfolgreich zu machen, geht es also vielmehr um die eigene subjektive Zielerreichung des Kunden.

Des Weiteren gilt es herauszufinden, ob ein Coaching die tatsächlich richtige Methode für eben diese individuelle Herausforderung ist. Während in einem Training die Vermittlung von neuen Wissensbereichen und deren Anwendung im Vordergrund stehen und im Rahmen einer Beratungsleistung Methoden und Konzepte an die Hand gegeben werden, wird beim Coaching eine Hilfe zur Selbsthilfe angeboten. Der Coachee hat also eine aktive Rolle, über welche er sich bewusst sein muss, um ein erfolgreiches Coaching zu erreichen.

Ja, und nun fragen Sie sich zu Recht, was denn nun genau diese Rolle ist!

Die Basis liegt darin, dass der Coachee aus freien Stücken zum Coaching kommt. Jörg Janßen ist überzeugt: „dass ein gezwungenes Coaching keinen Sinn macht. Damit Coaching nachhaltig funktionieren kann, müssen sich Coach und Klient erst einmal ehrlich unterhalten. Und herausfinden, ob sie sich auf Augenhöhe begegnen und die Haltung des Coaches der Erwartungshaltung des Gesprächspartners entspricht. Jeder braucht beizeiten jemanden, mit dem er sich neutral austauschen und Dinge beleuchten kann, der einem einen Spiegel vorhält und einem hilft, zu reflektieren.“

Wobei wir auch schon bei der Zielerreichung eines guten Coachings sind: dieses birgt die oben bereits erwähnte ‚Hilfe zur Selbsthilfe‘ und soll initial oder erneut Handlungskompetenz im aktuellen Themenkontext schaffen, die ohne Reflexion blockiert war.

Gemeinsam werden persönliche Ressourcen identifiziert und durch die Erweiterung der eigenen Wahrnehmung neue Perspektiven geschaffen. Durch die Entwicklung von Handlungsalternativen bietet sich dem Coachee eine ganz neue Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit – bis hin zur nachhaltigen Verhaltensänderung.

Klingt eher nach einer vielversprechenden Methode als nach einem Mythos, oder?

Wenn Sie denken, dass ein Coaching auch in Ihrer derzeitigen beruflichen Situation vorteilhaft wäre weil Sie Unterstützung in Entscheidungsfragen benötigen, dann kommen Sie gerne auf die Perspektiv-Consulting GmbH zu. Wir haben in unserem Team erfahrene und kompetente Experten, die auf jahrelange Expertise als Mitarbeiter, Führungskraft, Coach oder Coachee zurückblicken können. Ihr persönlich passender Coach steht bereit!

Gerne kommen wir auch zu Ihnen ins Unternehmen und präsentieren einen individuell für Sie zugeschnittenen Vortrag über ein Bedarfsthema Ihrer Wahl. Zu unseren Fokusthemen gehören u.a. die sechs erfolgreichen Impulse für moderne Führung, Persönlichkeitsentwicklung, berufliche Neuorientierung und Gründungsberatung.

Sprechen Sie uns an oder schicken Sie uns eine Mail. Wir freuen uns auf Sie!

office[at]perspektiv-consulting.de

+49 4141 802 902 0

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Wie Servant Leadership das Führungsverständnis revolutioniert https://www.perspektiv-consulting.de/blog/servant-leadership-fuehrungsverstaendnis Mon, 19 Apr 2021 08:16:14 +0000 https://www.perspektiv-consulting.de/?p=4861 Der Beitrag Wie Servant Leadership das Führungsverständnis revolutioniert erschien zuerst auf Perspektiv-Consulting GmbH.

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Die Meeting Reihe „Impulse für moderne Führung“ hat ein neues Thema im Portfolio. Unsere Referentin Anja Seidel ist Systemische Coach, Trainerin und Beraterin, war jahrelang selbst als Führungskraft tätig und hat sich nun unter anderem den Themen Agiles Arbeiten und Agiles Führen verschrieben.

Was kann ich denn unter Servant Leadership verstehen? Ich bin doch kein Diener, sondern Führungskraft? Diese Fragen kommen einer Führungskraft natürlich schnell in den Sinn, wenn man die Begriffe wörtlich übersetzt. Und Servant Leadership ist zwar schon seit mehr als 40 Jahren bekannt und hat sich durch die organisatorischen Strukturen doch nur in wenigen deutschen Unternehmen etabliert, so dass es hier eher einer Revolution gleicht, als ein kleiner Change. In Zeiten von digitaler Transformation und immer komplexeren und dynamischeren Arbeitsumfeldern bedarf es Führungsmodellen, die es Unternehmungen ermöglichen, sich schneller anzupassen und zukunftsfähiger aufzustellen.

Was genau lässt sich unter Servant Leadership verstehen? Servant Leadership ist nicht einfach ein weiterer Führungsstil, sondern ein (neues) Führungsverständnis. Als Führungskraft richten Sie sich nach den Interessen der Menschen, die Sie führen und an den Zielen des Unternehmens. Die Wertewelt der Führungskraft, der Mitarbeitenden, aber auch der Unternehmen wird zunehmend wichtiger. Für einen Servant Leader ist Führung also eine Dienstleistung – zum einen dient die Führungskraft und zum anderen führt sie. Und das ist eine ganz bewusste Entscheidung der Führungskraft und lässt sich nicht instrumentalisieren.

Verdeutlichen wir das einmal an einem Beispiel: eine Führungskraft in einem Maschinenbauunternehmen kommuniziert, die digitalen Strategien und die weiteren Vorgehensweisen für die Zukunft an die einzelnen Mitglieder der Organisation („dienen“) und gleichzeitig entwickelt sie zeitgemäße Vorgehensweisen und Prozesse wie sich diese digitalen Strategie unter Einbeziehung aller internen und externen Faktoren (z. B. Kundenwünsche) für die Organisation umsetzen lassen („führen“).

Servant Leadership ist nicht unbedingt die Lösung aller aktuellen Herausforderungen und gleichzeitig lohnt sich ein Blick, was man von agil geführten Unternehmen lernen kann. Denn diese Führungshaltung erfordert agile Strukturen, in denen Freiwilligkeit und Selberverpflichtung unumgänglich sind, in denen Verantwortung geteilt wird. Der Gedanke des Dienens, wie z.B. das bewusste Zuhören im Gespräch mit den Mitarbeitenden, die Abfrage der Kundenbedürfnisse unter Berücksichtigung der Ziele und Werte des Unternehmens stehen dabei für den Servant Leader im Vordergrund. Der innere Antrieb andere besser zu machen und Ihren Zielen näher zu bringen, macht aus einem Servant einen Leader.

Die bewusste Entscheidung, das Team und die einzelnen Mitarbeitenden nach vorne zu bringen, steigert das Vertrauen in die Kompetenz als Führungskraft und fördert damit die Bereitschaft gemeinsam an den Themen zu arbeiten. Gleichzeitig steigt die Zufriedenheit der Mitarbeitenden und steigt die Verbundenheit zum Unternehmen.

Im letzten Jahr haben viele Unternehmen und Mitarbeitende erfahren, welche digitalen Notwendigkeiten bestehen und wie unterschiedlich weit das Thema in einzelnen Branchen vorangekommen ist. Zielsetzung war häufig, die Organisation am Laufen zu halten. Doch immer mehr Führungskräfte haben durch die räumliche Auflösung der Organisationsstrukturen auch das Bewusstsein geschärft, dass Sie sich um die Bedürfnisse Ihrer Mitarbeitenden kümmern müssen, damit Hindernisse überwunden und neue Wege zur erfolgreichen Teamarbeit gefunden werden können. Dieses zunehmende agile Arbeitsumfeld zeichnet sich dadurch aus, dass die Teams und jeder einzelne Mitarbeiter selbstorganisiert arbeiten und durch hohe Transparenz und Feedback das Zusammenspiel optimieren.

Wenn Sie also für Ihre Organisation oder Ihr Unternehmen mehr Servant Leadership als „Führung durch Macht“ implementieren wollen, dann prüfen Sie das eigene Wertemodell, skizzieren attraktive Unternehmensziele und entwickeln Sie starke Leitbilder. Denn Servant Leadership ist nicht nur ein neuer Führungsstil, sondern eine Haltung jeder einzelnen Führungskraft. Und genau diese Haltung – bei der der dienende Gedanke eine bedeutende Rolle spielt – führen am Ende auch zur einer zufriedeneren Belegschaft, die im Sinne der Organisation gemeinsam an der Zielerfüllung des Unternehmens arbeitet.

Möchten Sie auch Ihre Haltung zu Servant Leadership ändern, dann melden Sie sich gerne zum Online-Meeting zu diesem Thema hier an.

 

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Bewusste Führung: Den „Autopiloten“ abschalten und durch eine bewusste Reaktion persönliche Entwicklung fördern https://www.perspektiv-consulting.de/blog/bewusste-fuehrung https://www.perspektiv-consulting.de/blog/bewusste-fuehrung#respond Wed, 07 Apr 2021 09:48:53 +0000 https://www.perspektiv-consulting.de/?p=4832 Der Beitrag Bewusste Führung: Den „Autopiloten“ abschalten und durch eine bewusste Reaktion persönliche Entwicklung fördern erschien zuerst auf Perspektiv-Consulting GmbH.

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Zu unserem „Impulse für moderne Führung“ Thema Achtsamkeit in Unternehmen haben wir uns angeschaut, wie sich Achtsamkeit in Zeiten von Homeoffice und Remote Arbeit in den Unternehmensalltag einbinden lässt und welche Rolle das achtsame Handeln auch in der klassischen Arbeitssituation im Büro spielen kann.

Achtsamkeit stärkt die Gesundheit und fördert das Arbeitsklima. In vielen Unternehmen wird dieses Wissen genutzt und in das Portfolio des Betrieblichen Gesundheitsmanagement aufgenommen. Es gibt neben Rückentrainings extra Kurse für Achtsamkeit. Doch nicht alle Mitarbeitende lassen sich von Techniken zur Achtsamkeit, wie Meditation erreichen. Hinderlich in der Umsetzung sind Bewertungen wie „Das ist mir zu esoterisch.“ oder der fehlenden Rahmen, um loszulegen. Wie schafft ein Unternehmen es trotzdem, achtsamkeitsbasierte Methoden in den Unternehmensalltag zu integrieren?

Die Robert Bosch GmbH hat hierzu eine Lösung gefunden. Seit knapp einem Jahr kennzeichnet das Arbeiten aus dem Homeoffice für viele Menschen in vielen Unternehmen auf der ganzen Welt den Berufsalltag. Homeoffice mit mehr oder weniger funktionierender Technik, mit mehr oder weniger Ruhe Zuhause für ein konzentriertes Arbeiten, mit mehr oder weniger gefühlter Belastung.

„Guten Morgen“ … „Guten Morgen“ … „Könnte ihr mich hören?“ … „Meine Kamera geht nicht.“ … So oder ähnlich beginnt für viele der Arbeitstag seit dem Frühjahr 2020. Die Robert Bosch GmbH hat ein Konzept entwickelt, was Herausforderungen abseits der Technik im Homeoffice aufgreift und angeht. Einmal pro Woche wird nach der Begrüßung eine zehnminütige Meditation gestartet: Jeder und jede Teilnehmende schließt die Augen und konzentriert sich auf das Atmen. Das gemeinsame Meditieren vor dem Bildschirm ist Teil eines Trainingsprogramm bei Bosch.

Vielleicht erscheinen Ihnen zehn Minuten sehr lang. Starten Sie einfach mit einer oder zwei Minuten, wenn Sie diese Methode ausprobieren wollen. Und erst danach starten Sie mit dem Austausch zu den Inhalten des Video Calls. Was passiert in dieser Zeit der Ruhe?

Sie schließen die Augen, achten auch Ihre Atmung und stelle sich folgende Fragen:

  • Was passiert gerade in mir?
  • Was denke, fühle, sehe, tue und spüre ich körperlich – jetzt!

Diese Übungen sind nicht nur für die Homeoffice Situation, sondern auch für die direkte Interaktion miteinander im Büro geeignet. Es geht darum, die Aufmerksamkeit bewusst auf das zu lenken, was Sie gerade wahrnehmen, in diesem Augenblick – in diesem Moment! Sie begegnen Ihrer Wahrnehmung mit einem inneren Nicken: Aha, so ist das im Augenblick oder stellen fest: „Ein Gedanke“ – „Ein Gefühl“ – mehr nicht! Nicht werten! Das ist Achtsamkeitsmeditation.

Im Büro stehen Sie als Führungskraft immer im direkten Kontakt mit den Mitarbeitenden, werden mit unangenehmen Gefühlen konfrontiert, erleben Unsicherheiten oder stehen wegen Termindruck unter Stress. Wenn Sie hier den „Autopiloten“ ans Steuer lassen, dann könnte manche Situation aus dem Ruder laufen. Entweder Sie vergreifen sich in der Wortwahl, zeigen körperliche Reaktionen, die als Bedrohung wahrgenommen werden oder verlieren das Vertrauen Ihrer Mitarbeitenden. Durch gezielte Achtsamkeitsübungen können Sie versuchen Achtsamkeit als einen Hebel zwischen die körperliche Reaktion und die verbale Äußerung zu setzen. In dem Sie sich bewusst machen, was gerade in Ihnen passiert und sich im Moment befinden, nutzen Sie den Raum zwischen Reiz und Reaktion optimal und verhindern, dass Sie etwas machen, was Sie im Nachgang bereuen. Das führt dazu, dass am Ende die Zufriedenheit aller Beteiligten zu nimmt und die Bindung zu Ihnen als Führungskraft und zum Unternehmen steigt.    

Als Führungskraft stehen Sie in der Verantwortung, Ihre Mitarbeitenden zu fördern, aber auch einen konstruktiven Umgang mit Konflikten aufzuzeigen, um zu einem gesunden Betriebsklima beizutragen. Achtsamkeit in Unternehmen kann den Menschen Möglichkeiten aufzeigen, wie eine Verbesserung von Zufriedenheit und kooperativer Zusammenarbeit umgesetzt werden kann. Wie genau Sie das machen können und welche Erfahrungen es hierzu aus der Unternehmenspraxis gibt, erfahren Sie in unserem Online-Meeting mit Franziska Wulff. Teilen auch Sie gern Ihre Fragen und Erfahrungen und melden sich gleich hier an.

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Wie Sie als Führungskraft in Krisensituationen professionell handeln https://www.perspektiv-consulting.de/blog/wie-sie-als-fuehrungskraft-in-krisensituationen-professionell-handeln https://www.perspektiv-consulting.de/blog/wie-sie-als-fuehrungskraft-in-krisensituationen-professionell-handeln#respond Tue, 06 Apr 2021 03:33:19 +0000 https://www.perspektiv-consulting.de/?p=4768 Der Beitrag Wie Sie als Führungskraft in Krisensituationen professionell handeln erschien zuerst auf Perspektiv-Consulting GmbH.

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Wenn es um Führungskompetenzen in krisenbehafteten Situationen geht, dann ist Volker Petersen der richtige Ansprechpartner. Als Experte hat er uns einige kleine Einblicke zu diesem Thema gegeben.

Führungskräfte sehen sich in kritischen Momenten einer besonders anspruchsvollen Situation ausgesetzt, in denen ihr routiniertes Führungsverhalten oftmals nicht ausreicht. Die Anforderungen an Führungskräfte im beruflichen Alltag sind mannigfaltig. So unterschiedlich die operativen Anforderungen auch sein mögen, Führungskräfte haben in der Regel jedoch für sich einen Weg gefunden, „ihre Führung“ zielorientiert umzusetzen.

Was unterscheidet das Handeln von Führungskräften in der Krise?

In kritischen Situationen treffen Führungskräfte nicht auf Mitarbeiter*innen in deren gewohnter Arbeitsatmosphäre, sondern auf Mitarbeitende in einer besonderen psychisch belastenden Schocksituation. Die Belegschaft reagiert auf „alles“ viel sensibler. Führungskräfte sind gefordert, durch aktive und emphatische Kommunikation möglichen Spekulationen und Falschnachrichten entgegenzuwirken und mit wahrheitsgemäßen Informationen aufzutreten. Darüber hinaus sind Eigenschaften als Konfliktmanager und Vermittler gefragt, denn oftmals können getroffene Entscheidungen es nicht allen recht machen.

Worauf sollten Führungskräfte in Krisensituationen besonders achten?

Nicht nur die Belegschaft beschäftigt die Krisensituation emotional! Auch die Führungskraft selbst befindet sich in einer Art Ausnahmesituation, die leicht zu gefährlichen typischen Verhaltensmustern führen kann. Welche Führungselemente sind in Krisensituationen besonders wichtig? Den Blick auf das Wohl der Belegschaft gerichtet, ist zuallererst auf die ständige Reflexion des eigenen Handelns zu achten. Nicht ohne Grund ist das oberste Krisen-Gebot „Ruhe bewahren“ nur möglich, wenn sie selbst einen Moment innehalten. Nur dann gelingt es, der Belegschaft als Vorbild Halt zu geben, Kontakt und Vertrauen aufzubauen und Mitarbeiter*innen zu stärken.

Welche Verhaltensmuster für Führungskräfte in kritischen Situationen sinnvoll sind und mit welchen Methoden Sie die anspruchsvollen Führungselemente umsetzen können, erfahren Sie in unserem Online-Meeting. Jetzt informieren und anmelden.

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Wohin Führungskräfte Ihren Blick richten sollten, um ihr Team in schwierigen Zeiten arbeitsfähig zu halten https://www.perspektiv-consulting.de/blog/wohin-fuehrungskraefte-ihren-blick-richten-sollten-um-ihr-team-in-schwierigen-zeiten-arbeitsfaehig-zu-halten https://www.perspektiv-consulting.de/blog/wohin-fuehrungskraefte-ihren-blick-richten-sollten-um-ihr-team-in-schwierigen-zeiten-arbeitsfaehig-zu-halten#respond Wed, 31 Mar 2021 09:09:53 +0000 https://www.perspektiv-consulting.de/?p=4746 Der Beitrag Wohin Führungskräfte Ihren Blick richten sollten, um ihr Team in schwierigen Zeiten arbeitsfähig zu halten erschien zuerst auf Perspektiv-Consulting GmbH.

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Der Geschäftsführer der Perspektiv-Consulting GmbH und Referent zum Thema „Erfolgreich Führen auf Distanz“ Jörg Janßen hat für Sie noch aktuelle Erkenntnisse zur erfolgreichen Führung auf Distanz zusammengestellt. 

Als ganze Teams ins Home Office umgezogen sind, war eine der größten Sorgen der Unternehmenslenker, wie das technisch und organisatorisch bewältigt werden kann. Nach fast einjähriger Praxis mit solchen Fragestellungen zeigt sich ein anderes Problem: Die räumliche Distanz scheint das Wir-Gefühl, das Band im Team oder die Identifikation mit dem Unternehmen zu stören und zu reduzieren. Doch auf diesen emotionalen Grundlagen basiert gute Zusammenarbeit. Um das Team weiterhin arbeitsfähig zu halten, brauchen Führungskräfte vor allem eins: Empathie.

Doch wie geht das, wenn Sie als Führungskraft entweder allein im Büro sitzen mit einen Plan, wann Ihre Mitarbeiter abwechselnd im Büro sind? Oder wenn Sie von Zuhause arbeiten und den Alltag Ihres Teams aus der Ferne organisieren? Eine Arbeitssituation, die für viele jetzt Alltag ist. Vieles gestaltet sich überraschend gut, da viele Aufgaben über digitale Tools und mit virtuellen Meetings erledigt werden können.

Auf der zwischenmenschlichen Ebene kann das schwieriger sein, trotz dieser Möglichkeiten. Arbeitsroutinen brechen weg oder sind stark verändert, die Abgrenzung zwischen beruflichen und privaten Strukturen verschwimmen. Gefühlt nimmt bei vielen Führungskräften der Kontrollverlust zu, ebenso wie die Unsicherheit über zukünftige Entwicklungen im Unternehmen. Je länger die Zusammenarbeit fast ausschließlich virtuell stattfindet, desto mehr verschwinden persönliche Interaktionen z.B. durch zufällige Begegnungen auf dem Flur oder die informellen Gespräche in der Cafeteria und damit die Basis für gute Zusammenarbeit.

Für Führungskräfte gilt, auch aus der Ferne diese Basis zu pflegen und zu stabilisieren, sowohl zwischen Führungskraft und Mitarbeitendem als auch im Team untereinander. Was hilft im digitalen Arbeitsalltag? Feste Meeting-Routinen, regelmäßige Updates über die Projekte und zum Start jedes Arbeitstages ein gemeinsames Online-Meeting mit Fokus auf den Menschen und die Zusammenarbeit – mal länger, mal kürzer – wichtig nur regelmäßig. Moderne Führungskräfte wissen: In Krisen wie dieser brauchen Menschen den Austausch und das Gefühl, nicht allein zu sein mit den anstehenden Aufgaben und Herausforderungen.

Eine erfolgreiche Führungskraft über die Distanz zeichnet daher aus, dass Sie die drei wesentlichen Aspekte der Kommunikation berücksichtigt und in den neuen digitalen Alltag einbaut. Denn Kommunikation über die Distanz ist zum einen aufgabenbezogen und zum anderen für den persönlichen Austausch gedacht. Darüber hinaus hat sie auch die Aufgabe, den Mitarbeitenden einen Kontext zu geben, wo das Unternehmen aktuell steht. Gerade durch den fehlenden „Flurfunk“ oder die kurzen „Kaffeeküchen-Gespräche“ ist die Kontextkommunikation durch die Führungskraft besonders wichtig. Indem das Team über die Vorgänge in der Unternehmung informiert wird, entsteht eine stärkeres Zugehörigkeitsgefühl, das Vertrauen steigt und die eigene Arbeitsleistung lässt sich besser einordnen.

Untersuchungen zeigen, wenn Mitarbeiter gelernt haben, dass sie ihrer Führungskraft vertrauen können, finden sie auch in der Krise einen passenden Umgang mit der herausfordernden Situation. Auch zeigen Untersuchungen, dass es empathisch agierende Führungskräfte leichter haben, Bedingungen zu schaffen, unter denen auch in Krisenzeiten gut zusammengearbeitet und die spürbare Isolation voneinander zumindest teilweise kompensiert werden kann.

Ein Expertentipp, wie Sie das schaffen können: Lösungen bieten. Empathie heißt nicht nur Verstehen, sondern konstruktives Mitgefühl ist gefragt. Sie als Führungskraft dürfen Lösungen anbieten. Fragen Sie sich dafür: Was braucht der Mitarbeitende, damit es für ihn besser geht? Wie können Sie ihm Schritt für Schritt Wege aufzeigen, die Situation zu verbessern? Und was muss er wissen, um den Kontext seiner Arbeit besser einschätzen zu können und sein Zugehörigkeitsgefühl zu steigern?

Worauf Sie noch achten sollten, damit Führung auf Distanz auch virtuell gelingt, erfahren Sie in unserem Online-Meeting. Jetzt informieren und anmelden.

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Die eigene Resilienz stärken und belastbarer für den Alltag werden https://www.perspektiv-consulting.de/blog/die-eigene-resilienz-staerken-und-belastbarer-fuer-den-alltag-werden https://www.perspektiv-consulting.de/blog/die-eigene-resilienz-staerken-und-belastbarer-fuer-den-alltag-werden#respond Mon, 29 Mar 2021 08:18:17 +0000 https://www.perspektiv-consulting.de/?p=4726 Der Beitrag Die eigene Resilienz stärken und belastbarer für den Alltag werden erschien zuerst auf Perspektiv-Consulting GmbH.

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Die Referentin Annette Traub steht bei der Perspektiv-Consulting GmbH für den Führungsbereich „Resilienz“. In einem weiteren Gespräch hat Sie uns noch etwas mehr Informationen zu dem Thema gegeben.

Im Laufe des Lebens werden wir immer wieder mit Veränderungen und Wendepunkten konfrontiert. Manche Veränderungen sind unvorhersehbar – das erleben wir aktuell durch die Corona Pandemie ganz unmittelbar – andere werden lange im Voraus geplant.

Manche Menschen lassen sich durch Misserfolge, Krisen, Druck, Stress, und Ärger leichter aus der Bahn werfen als andere. Es gibt Menschen, die weniger empfindlich auf die Wechselwirkungen des Lebens reagieren und im Allgemeinen widerstandsfähiger wirken. Wir Menschen gehen unterschiedlich mit den Konsequenzen von unerwarteten Veränderungen in unserem Leben um —besonders wichtig ist dabei, wie wir die Herausforderung handhaben und sie bewerten.

Ein kurzer Selbstcheck:

  • Sie halten Krisen für überwindbar, sie denken grundsätzlich positiv.
  • Sie achten auf sich selbst.
  • Sie sind imstande, in Netzwerken zu denken und die Hilfe anderer Menschen zu nutzen.

Wenn Sie sich in den Punkten wiederfinden – Gratulation – sorgen Sie bereits für sich und verfügen über eine gute Resilienz, die Sie immer wieder durch die Veränderungen des Lebens bringt.

Wenn Sie sich zurückhaltend in der Beantwortung der Fragen waren – oder skeptisch, schauen wir uns nun gemeinsam die sogenannten Schutzfaktoren an, die sich im Rahmen der Resilienzforschung entwickelt haben und die man tatsächlich „trainieren“ kann.

Lernen Sie die Resilienz-Schutzfaktoren kennen

Jeder braucht Belastbarkeit = Resilienz, denn eines ist sicher: Das Leben bringt immer wieder Widrigkeiten mit sich. Mehr als fünfzig Jahre wissenschaftliche Forschung haben gezeigt, dass Belastbarkeit der Schlüssel zum Erfolg bei der Arbeit und zur Zufriedenheit im Leben ist. Wenn Sie aus der Resilienz-Kurve fallen – Ihre natürlichen Resilienz-Reserven verbraucht sind – wirkt sich das auf Ihre Leistungsfähigkeit, Ihre körperliche und Ihre geistige Gesundheit aus und auch auf die Qualität Ihrer Beziehungen. Belastbarkeit ist die Grundzutat für Glück und Erfolg. Um diese zu erhöhen, müssen Sie für sich arbeiten. Und: Sie müssen ehrlich sein, wie Sie sich und andere sehen. Es wird Energie und Engagement erfordern, doch es wird auch Spaß machen. Eine Übung zum Schutzfaktor „Optimismus“:

Schreiben Sie jeden Buchstaben des Alphabet von A bis Z in eine Tabelle und dann fragen Sie sich: „Was tut mir gut?“. Beginnen Sie, für jeden Buchstaben aufzulisten, was Ihnen einfällt, z.B. Austausch mit anderen bei A oder Tanzen bei T. Wenn Sie für jeden Buchstaben etwas gefunden haben, fragen Sie sich: „Wann habe ich das letzte Mal eine gute Unterhaltung geführt, wann das letzte Mal getanzt?“ Als dritten Schritt der Übung: Fassen Sie einen Entschluss: „Was möchte ich ab morgen wieder tun?“.

Durch Stärkung der eigenen Resilienz – neue Ziele kreieren

Resilienz als Belastbarkeit wird als seelische Widerstandsfähigkeit in sehr belastenden, risikobehafteten und traumatischen Situationen verstanden. Die Schutzfaktoren können auch eingesetzt werden, um einen neuen Sinn und Zweck im Leben zu finden und sich zu öffnen für neue Erfahrungen. Resilienz ist eine Denkweise, die positiv an neue Herausforderungen herangehen lässt.

Für resiliente Menschen bedeutet Zukunft neue Chancen und Möglichkeiten, unabhängig von der Vergangenheit. Sie setzen von sich aus Initiativen und steuern ihre eigene Entwicklung. Lebensziele geben Kraft und Zuversicht. 

Die Resilienz-Schutzfaktoren – finden und eigene Ressourcen entwickeln

Um ressourcenorientiert tätig zu sein, ist es wichtig, genauer zu bestimmen, welche Faktoren gemeint sind. Schiepek und Cremers (2003, S. 154 f.) definieren diese allgemein als »Kraftquellen«. Sie führen aus: »Es sind Quellen, aus denen man all das schöpfen kann, was man zur Gestaltung eines zufrieden stellenden, guten Lebens braucht, was man braucht, um Probleme zu lösen oder mit Schwierigkeiten zurechtzukommen. Das können sehr verschiedenartige Bedingungen sein, denn jeder Mensch ist anders, und jede Situation, jede Herausforderung und Lebensphase braucht andere Ressourcen.«

Solche Schutzfaktoren sind: Akzeptanz, Optimismus, Lösungsorientierung, Rollenklarheit, Verantwortung, Netzwerken, Zukunftsplanung.

Ein erster Schritt zur Stärkung der Schutzfaktoren beginnt mit der Reflektion über Fragestellungen. Hier ein Beispiel für den Schutzfaktor: Rollenklarheit.

  • Was liegt in meinem Einflussbereich – was liegt nicht in meinem Einflussbereich. 
  • Was gefällt mir an meiner Rolle – was gefällt mir nicht. 
  • Habe ich alle Kompetenzen, um die Ansprüche an mich als Rolleninhaber auch vollumfänglich ausfüllen zu können? Wenn nicht, wo kann ich mir Hilfe und Unterstützung suchen?
  • Was braucht es, um die Rolle und die damit verbundenen Erwartungen besser auszufüllen?

Erfahren Sie, wie Sie bei Ungewissheit einen positiven Verlauf der Dinge sehen und aktiv dazu beitragen können. In unserem Online-Meeting lernen Sie die SMART-Methode kennen, ein Resilienz-Konzept zur Stärkung Ihrer psychischen Widerstandsfähigkeit. Gemeinsam schauen wir auf die schützenden Faktoren und Ihre persönlichen Ressourcen. Resilienz ist trainierbar. Melden Sie sich gleich hier an zu Ihrer ersten Trainingseinheit.

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Führungs­per­sön­lich­kei­ten mit höherer Emotionaler Intelligenz sind erfolgreicher https://www.perspektiv-consulting.de/blog/fuehrungspersoenlichkeiten-mit-hoeherer-emotionaler-intelligenz-sind-erfolgreicher https://www.perspektiv-consulting.de/blog/fuehrungspersoenlichkeiten-mit-hoeherer-emotionaler-intelligenz-sind-erfolgreicher#respond Wed, 24 Mar 2021 08:15:50 +0000 https://www.perspektiv-consulting.de/?p=4674 Der Beitrag Führungs­per­sön­lich­kei­ten mit höherer Emotionaler Intelligenz sind erfolgreicher erschien zuerst auf Perspektiv-Consulting GmbH.

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Wie Führungskräfte mit Beziehungsmanage­ment motivierte Teams und gute Ergebnisse schaffen.

Unser Referent zum Thema „Führung – emotional kompetent gestalten“ Hans-Jochen Lorenzen hat uns nochmal etwas mehr Hintergrund zu dem Thema gegeben.

Häufig glauben wir, dass es im Business immer nur um Fakten und rationale Entscheidungen geht. Gefühle zu zeigen, wahrzunehmen und zu beeinflussen kann entweder als Zeichen von Schwäche oder als unzulässige Manipulation gewertet werden. Zwischen diesen beiden Extremen ist ein weiter Bogen gespannt. Er macht deutlich, dass sich viele Menschen nicht komfortabel fühlen bei dem Thema Emotionen im beruflichen Kontext. Gerade in der Führungsebene findet sich häufig folgende Glaubenssatz: Bauchentscheidungen überzeugen nicht. Zahlen, Daten und Fakten hingegen schon!

Dabei ist es im Business geläufig, Emotionen bewusst einzusetzen und für Entscheidungen zu nutzen: Wie in der Werbung, um Kaufentscheidungen zu provozieren. Über Werbung soll das Kaufverhalten der Kunden positiv beeinflusst werden, denn er soll sich für das eigene Produkt und nicht für das des Wettbewerbs entscheiden. Aber geht es um andere Themenbereiche in Unternehmen, wie z.B. Prozessveränderungen oder darum, Effektivität und Effizienz zu optimieren, überwiegt die Überzeugung, dass nur betriebswirtschaftliche Analysen die einzig sinnvolle und rationale Leitschnur sind. Und genau da liegt der Irrtum. Denn bei allen Führungsthemen, wie auch in dem Beispiel von Change Prozessen, geht es um Verhalten und das wird durch Emotionen ausgelöst und gesteuert.

Wer also sein eigenes emotionales Profil und das seines Gegenübers kennt und zu deuten versteht, kann seine Führung wirkungsvoller und damit erfolgreicher gestalten. Deshalb lohnt es sich, die eigene Kompetenz der Wahrnehmung von und des Umgangs mit Emotionen bei sich und anderen zu trainieren. Wie das geht? Hier eine kleine Übung zum „Blitzlicht“:

Beobachten Sie sich einmal für einen kurzen Moment – deshalb Blitzlicht – selbst und beschreiben Sie in knappen Worten, was Sie in genau diesem Moment emotional empfinden, körperlich spüren und denken. Achten Sie bei Ihrer Beschreibung darauf, dass diese wertfrei ist. Wenn Sie z.B. ein nervöses Gefühl oder Kribbeln im Bein oder anderswo spüren, versuchen Sie dies so neutral wie Ihnen möglich zu beschreiben. Genauso verfahren Sie bei Ihren Emotionen.

Diese bewertungsfreie Wahrnehmung führt dazu, dass Sie über die Zeit Ihre Gefühle besser kennen- und verstehen lernen. Sie werden sehen, dass diese Übung auch Ihre Kompetenz im Umgang mit Stress deutlich verbessern kann.  

Die eigenen Gefühle besser wahrnehmen und verstehen zu können, ist ein wesentlicher Baustein, um das eigene Führungsverhalten erfolgreicher zu gestalten. Erfahren Sie mehr über Strategien zur Nutzung Ihrer emotionalen Kompetenz bei Ihren Führungsaufgaben in unserem Online-Meeting. Gemeinsam diskutieren wird Ihre Erfahrungen. Denn emotionale Kompetenz ist erlernbar. Melden Sie sich gleich hier an zu Ihrer ersten Trainingseinheit.

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Umsetzungskompetenz – Warum einige Dinge so lange auf der Todo-Liste bleiben oder wie Sie von der Absicht ins Tun kommen https://www.perspektiv-consulting.de/blog/umsetzungskompetenz https://www.perspektiv-consulting.de/blog/umsetzungskompetenz#respond Mon, 22 Mar 2021 01:29:03 +0000 https://www.perspektiv-consulting.de/?p=4596 Der Beitrag Umsetzungskompetenz – Warum einige Dinge so lange auf der Todo-Liste bleiben oder wie Sie von der Absicht ins Tun kommen erschien zuerst auf Perspektiv-Consulting GmbH.

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Unsere Referentin zum Thema „Umsetzungskompetenz – Schlüsselkompetenz für Führungserfolg“ Nadja Bulmahn hat uns nochmal etwas mehr Hintergrund zu dem Thema gegeben.

Wir alle kennen das von den guten Vorsätzen oder von Workshops: die Begeisterung ist groß, das Vorhaben erscheint unbedingt notwendig und dann läuft doch alles wie gehabt. Der Alltag hat uns im Griff. Informationen und gute Absicht reichen nicht aus, um ein Vorhaben in die Tat umzusetzen. Auf dem Weg von der Theorie in die Praxis liegen so einige Steine. Oft scheinen widrige Umstände der Grund, doch zumeist sind es innere Widerstände, die uns abhalten. Hinderliche Gewohnheiten, Zweifel, Angst, aber auch einfach Unlust.

Wie gelingt es trotzdem anzufangen? Hierzu braucht es die Fähigkeit, Vorhaben, Ziele oder Pläne durch die eigene Willenskraft anzupacken und die eigenen inneren Widerstände zu überwinden. Diese Fähigkeit heißt Umsetzungskompetenz oder Volition, wie diese in der Psychologie genannt wird. Fehlt diese, kennen wir alle das Phänomen der „Aufschieberitis“, Prokrastination genannt. Leider gibt es keinen Knopf, den wir bei Bedarf einfach drücken können. Aber es existieren Strategien, mit denen die eigene Umsetzungskompetenz gestärkt werden kann.

Zwei Tipps, wie Sie Ihre Umsetzungsstärke – zumindest indirekt – erhöhen, in dem Sie Druck rausnehmen. Neue Vorhaben, neue Projekte oder Aufgaben versuchen wir oft über Zwang.

Doch Druck kann das Gegenteil bewirken. Ein einfaches Beispiel: Sie beschließen, sich pro Tag mind. 30 min für persönliche Gespräche mit Ihren Mitarbeitern zu nehmen. Das ist Ihnen wichtig und bislang haben Sie sich dafür zu wenig Zeit genommen. Schon in der ersten Woche kommt Ihnen immer wieder was dazwischen. In der zweiten Woche wollten Sie sich umso mehr dazu zwingen, doch umso mehr haben Sie diese persönlichen Gespräche verschoben. Dieses selbst auferlegte “Müssen”, kann zu heftigem Widerstand führen. Ihre eigene Erwartung, endlich damit anzufangen, erhöht zusätzlich den Druck. Was kann helfen, um den Druck zu senken?

Erster Tipp: Zerlegen Sie Ihr Vorhaben oder die Aufgabe in kleine, bewältigbare Teile. Planen Sie dabei auch Rückschläge ein, um das Vorhaben nicht gleich aufzugeben, wenn mal was nicht funktioniert.

Zweiter Tipp: Reduzieren Sie die Zahl Ihrer Aufgaben auf das Wesentliche. Statt einer endlosen To-do-Liste überlegen Sie sich nur drei Ziele pro Tag, pro Woche, pro Monat, was Ihnen wichtig ist und was subjektiv zu einem guten Tag bzw. einer guten Woche führt.

Zu mehr Umsetzungsstärke gelangen Sie, wenn es Ihnen gelingt, von einem blockierenden “Müssen” zu einem aktivierenden “Wollen” zu kommen. Erfahren Sie mehr über Strategien zur Stärkung Ihrer Umsetzungskompetenz in unserem Online-Meeting. Gemeinsam diskutieren wir Ihre Erfahrungen. Denn Umsetzungskompetenz ist trainierbar. Melden Sie sich gleich hier an zu Ihrer ersten Trainingseinheit.

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Praxiserfahrungen der Perspektiv-Consulting GmbH – Personalauswahl mit dem LINC PERSONALITY PROFILER (LPP) https://www.perspektiv-consulting.de/blog/praxiserfahrungen-der-perspektiv-consulting-gmbh-personalauswahl-mit-dem-linc-personality-profiler-lpp https://www.perspektiv-consulting.de/blog/praxiserfahrungen-der-perspektiv-consulting-gmbh-personalauswahl-mit-dem-linc-personality-profiler-lpp#respond Mon, 14 Sep 2020 07:04:13 +0000 https://www.perspektiv-consulting.de/?p=3414 Der Beitrag Praxiserfahrungen der Perspektiv-Consulting GmbH – Personalauswahl mit dem LINC PERSONALITY PROFILER (LPP) erschien zuerst auf Perspektiv-Consulting GmbH.

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Hatten Sie manchmal auch schon das Gefühl, dass subjektives Empfinden eine entscheidende Rolle bei der Personalauswahl gespielt hat?

Dann stellen wir Ihnen heute ein Tool vor, bei dem es um die transparentere Entscheidungsfindung bei der Personalauswahl mit Hilfe eines Persönlichkeitsprofils geht. Die Perspektiv-Consulting GmbH nutzt einige Tools zur Persönlichkeitsbetrachtung und hat sich gemeinsam mit dem Kunden bei der Personalauswahl für den Einsatz des LPP entschieden. Mit Hilfe des LPP ist es möglich eine wissenschaftliche fundierte und ganzheitliche Erfassung der Persönlichkeit mit den Bereichen Motive, Charaktereigenschaften und Kompetenzen zu bekommen. Der LPP ist dabei beschreibend und nimmt keine Wertung vor. Es unterstützt die Entscheidung, nimmt aber keine Empfehlung vor, was gut ist. Bei der Personalauswahl hilft der LPP zu klären, wie gut die Mitarbeitenden Ihren Job machen. Also – wie wirksam sie in der Rolle sind. Die Persönlichkeit wird somit anhand von fachlicher UND persönlicher Eignung betrachtet.

An der Stelle nehmen wir eine Info schonmal vorweg: Die mit Hilfe des LPPs ausgewählte Person ist seit einiger Zeit in der ausgeschriebenen Position tätig und macht einen hervorragenden Job.

Doch wie ist die Perspektiv-Consulting GmbH gemeinsam mit dem Kunden zu diesem Punkt gekommen?

Zuerst einmal gilt es ein Stellenprofil und ein Soll-Profil für die ausgeschriebene Position zu erstellen. Meint: Welche Charaktereigenschaften, Motive und Kompetenzen sollte die Person optimalerweise für die Rolle mitbringen. Im nächsten Schritt wird das einfach verständliche Kandidatenprofil erstellt, indem der Kandidat den wissenschaftliche fundierten Onlinefragebogen des LPP durchläuft. Nach der Auswertung des Persönlichkeitsprofil erfolgt ein Abgleich mit dem zuvor erstellten Soll-Profil für die Stelle. Auf Basis dessen kann das Personalgespräch vorbereitet werden. Nach Rücksprache mit dem Kunden wird dann im Vorstellungsgespräch gezielt auf Themen geschaut, die eine Abweichung zum gewünschten Soll aufweisen.

Haben Sie sich schonmal im Detail Gedanken gemacht, welche Persönlichkeit die Bewerber mitbringen sollte, wenn Sie eine neue Stelle besetzen?

Gerade die Erstellung des Soll-Profils ist für Unternehmen sehr spannend und bietet viele Einblicke. „Ich hätte nicht gedacht, dass wir so eine passgenaue Besetzung der Stelle schaffen würden. Doch mit dem LPP und einem sehr genauen Soll-Ist Abgleich ist uns das gelungen. Vor allem das Vorstellungsgespräch war ausschlaggebend, wie eine Person sich mit der Stelle auseinandergesetzt hat. Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis und würden diese Herangehensweise immer wieder anstreben.“ sagt die Kundin. Im Vorstellungsgespräch wird das Profil als Grundlage für die Fragen und die Gesprächsstruktur herangezogen und gezielt auf die Abweichungen vom Soll-Profil geschaut. Diese Ausprägungen werden anhand von situativen Beispielen oder angestrebten Verhaltensweisen aus Sicht des Kandidaten durchgegangen. Dann erfolgt die Abwägung, ob ggf. Soll-Werte anzupassen sind, Entwicklungsmöglichkeiten für die Kandidaten bestehen oder die Eignung der Kandidaten nicht ausreicht. Nun trifft der Kunde die Personalentscheidung. Im Anschluss erfolgt das wertschätzende Feedback- und Entwicklungsgespräch mit dem Kandidaten über das Ergebnis und nächste Schritte.

Was ist nun so besonders beim Einsatz des LPP für die Personalauswahl?

Das Besondere beim Einsatz des LPPs für die Personalauswahl ist, dass zum einen der Kunde ein sehr genaues Bild der zu besetzenden Position erstellt und dass sich auf der anderen Seite auch der Kandidat gut mit der Stelle auseinander setzten muss und es kein Verstecken bei unangenehmen oder fehlenden Qualifikationen gibt.

Wäre der Einsatz des LPP auch für Ihr Unternehmen interessant? Dann melden Sie sich doch bei uns per Mail unter office@perspektiv-consulting.de oder telefonisch unter 04141 8029020. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung!

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Netzwerken oder „Wie verbinde ich mich mit den richtigen Menschen, die genauso denken wie ich?“ https://www.perspektiv-consulting.de/blog/netzwerken-oder-wie-verbinde-ich-mich-mit-den-richtigen-menschen-die-genauso-denken-wie-ich https://www.perspektiv-consulting.de/blog/netzwerken-oder-wie-verbinde-ich-mich-mit-den-richtigen-menschen-die-genauso-denken-wie-ich#respond Tue, 07 Jul 2020 02:33:20 +0000 https://www.perspektiv-consulting.de/?p=2827 „Ich brauche gerade mal eine zusätzliche Expertise im Bereich Agilität und Resilienz!“, „Wen könnten wir noch zu dem Webinar zum Thema Führung einladen?“ oder „Wie komme ich eigentlich am besten mit dem Vertriebler in Kontakt, den ich neulich auf der Veranstaltung getroffen habe?“ Alle diese Fragen kommen einem in den Kopf, wenn Sie als Unternehmer, […]

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„Ich brauche gerade mal eine zusätzliche Expertise im Bereich Agilität und Resilienz!“, „Wen könnten wir noch zu dem Webinar zum Thema Führung einladen?“ oder „Wie komme ich eigentlich am besten mit dem Vertriebler in Kontakt, den ich neulich auf der Veranstaltung getroffen habe?“ Alle diese Fragen kommen einem in den Kopf, wenn Sie als Unternehmer, aber genauso gut als Angestellter täglich Ihrer Arbeit nachgehen. Und alle diese Fragen haben einen gemeinsamen Nenner und der lautet: Netzwerk – Netzwerkpflege und Netzwerkaufbau.

Bei der Betrachtung der Definition von Netzwerk, fällt auf, dass dieser Begriff ursprünglich sehr technisch besetzt ist. Ein Netzwerk ist die „Gesamtheit netzartig verbundener Leitungen, Drähte, Linien, Leitungen o.Ä.“. Bei der Übertragung der Definition auf die Menschen ist ein Netzwerk dann eine Gruppe von Menschen, die durch gemeinsame Ansichten, Interessen o. Ä. miteinander verbunden sind.* Und diese Verbindung zwischen Personen, die gemeinsame unternehmerische und inhaltliche Interessen haben, bildet den Fokus dieses Artikels.

Für einen Unternehmer gibt es nicht nur DAS eine Netzwerk. Er pflegt eine Vielzahl an Netzwerken, die für den unternehmerischen Erfolg nützlich und förderlich sein können. In erster Linie ist es das Netzwerk innerhalb des eigenen Unternehmens, gefolgt von der Vernetzung außerhalb der Unternehmung mit Kunden, Partnern und anderen Personen.

Die Frage lautet immer: „Wer kann mir helfen, wer könnte Impulse bieten, wer könnte mich empfehlen, wer könnte mein Kunde sein und wer ist für meine Interessen wichtig?

Das Netzwerk innerhalb der eigenen Unternehmung ist notwendig, um die Funktionalität des eigenen Unternehmens aufzubauen. Nennen wir es einmal „Corporate-Netzwerk“. Beim Aufbau eines Corporate-Netzwerks werden Mitarbeiter, freiberufliche oder selbstständige Berater und unterstützenden Funktionen, wie z.B. ein Steuerberater, so verbunden, dass diese gemeinsam auf das unternehmerische Ziel hinarbeiten. Bei Unternehmen, wie der Perspektiv-Consulting GmbH, deren USP (Unique Selling Proposition) das Netzwerk aus erfahrenden Beratern und Coaches aus vielen Branchen ist, ist die richtige und qualifizierte Zusammenstellung des Netzwerks sehr bedeutend für den Erfolg. Jeder Berater und Coach wird händisch ausgewählt. Dabei wird jedes Mal geprüft, ob der Coach und Berater den Kunden des Unternehmens die Qualität, Erfahrung und Vielfalt bieten kann, für die das Unternehmen steht. Denn nur wenn das Corporate-Netzwerk in einer Linie mit den gleichen Ansprüchen arbeitet, kann das Unternehmen auch erfolgreich sein. Beim Aufbau eines Corporate-Netzwerks haben Eigenschaften wie Vertrauen und Expertise einen sehr großen Stellenwert.

Andererseits ist es auch wichtig ein Netzwerk aufzubauen, um die eigene Unternehmung mit dem Markt und den (potenziellen) Kunden zu verbinden. Nennen wir das einmal „Business-Netzwerk“. Beim Aufbau des Business-Netzwerks geht es darum zu analysieren, wofür das eigene Unternehmen eigentlich steht: Wer ist die Zielgruppe? Welche Märkte sollen bedient werden? Welche Produkte habe ich im Angebot? Nach dieser Markt- und Potentialanalyse entwickelt sich eine klare Positionierung für das eigenen Unternehmen heraus. Aus dieser lässt sich dann eine Strategie ableiten, wie das das Netzwerk aussehen sollte. Der erste Ansatz ist, als Unternehmen zu schauen, mit wem es in der Vergangenheit persönliche oder berufliche Kontakte gab und wem das eigene Angebot helfen kann, einen Schritt weiter zu kommen oder der als Multiplikator für die eigenen Leistungen auftreten kann. Eine Option ist es nach Geschäftspartnern und Kunden aus früheren Projekten oder Jobs zu schauen, oder sich zu überlegen, mit wem gute Gespräche auf den verschiedenen Veranstaltungen geführt wurden. Mit vielen ist sicherlich schon über den ein oder anderen Kanal eine Verlinkung vorhanden, aber es werden sich sicherlich noch viele Personen finden, mit denen noch keine Verlinkung besteht. Eine weiter Option ist, klare Zielgruppen und Branchen zu definieren, für die das eigenen Angebot von Interesse sein könnte. Dieser Schritt zum Aufbau eines Business-Netzwerks ist sehr aufwändiger, weil es sich um eine Neukontakte handelt und das Angebot in der Kürze der Zeit überzeugen muss. Bei der Erweiterung des Business-Netzwerks sind daher Eigenschaften wie Lösungskompetenz, Relevanz und vor allem die Persönlichkeit ein entscheidender Faktor.

Neben dem Corporate-Netzwerk und dem Business-Netzwerk sind für Unternehmer noch weitere Netzwerke von Bedeutung. Eine große Bedeutung hat das private Netzwerk, welches dem Unternehmer in der vorherrschenden Situation die notwendige Rückendeckung geben kann, um den Bestand des Unternehmens zu sichern.

Für den Aufbau der Netzwerke ist die Nutzung der richtigen Medien essenziell. Für die Erweiterung des Business-Netzwerks bieten sich beruflich orientierte Plattformen, wie z.B. LinkedIn oder XING an. Auch Facebook kann ein nützlicher Kanal sein. Die persönlichen Termine lassen sich durch Seminar-, Workshop- und anderen Veranstaltungskonzepte im Internet ersetzt. Dazu ist es wichtig aus der Vielzahl an Möglichkeiten, die richtige Plattform für das eigene Angebot zu wählen. Durch das Angebot von kostenlosen Webinaren können so Kunden erreicht werden, die bisher keinen Zugang zu den Leistungen und Angeboten des Unternehmens hatten. Und manchmal ist der klassische Telefonanruf auf ein gutes Medium, um mit dem Gegenüber ins Gespräch zu kommen.

Bei der Auswahl der richtigen Medien bedarf es neben dem eigenen Bauchgefühl auch manchmal etwas Mut, Experimentiergeist und Offenheit, denn viele der Angebote und Konzepte sind für uns alle neu und müssen erstmal getestet werden.

Die Perspektiv-Consulting GmbH war im Bereich Netzwerk bisher schon gut aufgestellt. Die aktuelle Situation hat sich das Unternehmen zu Nutze gemacht, um das Business-Netzwerk noch gezielterer aufzubauen, das Angebot noch klarer zu definieren und es vor allem an die neuen Gegebenheiten – fehlender persönlicher Kontakt und technische Voraussetzungen – anzupassen. Denn aus unserer Sicht werden wir nicht mehr zu der Situation „vor Corona“ zurückkehren, sondern uns alle Erkenntnisse zu Nutze machen, um gestärkt aus der Krise zu kommen.

Statt also zu fragen: „Wen lade ich zu meinem Webinar zur Führung ein?“, schicken Sie einfach eine Information zu dem Termin an Ihr Netzwerk in den sozialen Medien und versehen diese noch mit einem nützlichen Hashtag und schon werden Sie Ihr Netzwerk wieder ein wenig größer machen. Wir freuen uns auf einen spannenden Dialog mit Ihnen zum Thema „Netzwerk“.

* Google Suche nach „Netzwerk Definition“

Kontakt: office@perspektiv-consulting.de

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